Workshop
Wärmewende 2030: Wie Sie heute die Weichen für eine effiziente und gesetzeskonforme Zukunft stellen
Online
Datum:
15.04.26
Uhrzeit:
15:00
-
16:30
max. Teilnehmerzahl: 50
Zielgruppe: Mitarbeiter*innen und Entscheider*innen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)
Wärmewende im Unternehmen: Welche Schritte sollten KMU jetzt angehen?
Die Wärmewende stellt kleine und mittlere Unternehmen vor neue technische, wirtschaftliche und regulatorische Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnen sich Chancen, Energie effizienter zu nutzen, Kosten zu senken und neue Formen der Wärmeversorgung zu erschließen.
In einem gemeinsamen Webinar der IHK Trier und der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz geben zwei Fachvorträge einen praxisnahen Überblick über aktuelle politische Rahmenbedingungen sowie technologische und digitale Lösungsansätze für Unternehmen.
Die Vorträge im Detail:
- Vortrag 1:
Die politischen Rahmenbedingungen für die Wärmewende – Strategien für die Unternehmenspraxis
Im ersten Vortrag erläutert Thomas Kübler (Kübler GmbH) die aktuellen politischen Entwicklungen rund um die Wärmewende und zeigt, welche Anforderungen insbesondere auf kleine und mittlere Unternehmen zukommen. Dabei geht es unter anderem um zukünftige regulatorische Rahmenbedingungen, technologische Entwicklungen bei Heizsystemen sowie um Strategien für eine zukunftssichere Wärmeversorgung in Unternehmen.
- Vortrag 2:
Wärmewende in KMU – Digitalisierung als Schlüssel zwischen betrieblicher Praxis und kommunaler Planung
Im zweiten Vortrag zeigt Nicola Kimiaie vom Mittelstand-Digital Zentrum Franken, welche Rolle Digitalisierung bei der Umsetzung der Wärmewende in KMU spielt. Im Fokus stehen dabei datenbasierte Entscheidungen im Energiemanagement, die Nutzung von Abwärmepotenzialen sowie die Verbindung betrieblicher Maßnahmen mit der kommunalen Wärmeplanung.
Teilnehmende erfahren unter anderem:
- welche Technologien für eine klimafreundliche Wärmeversorgung relevant werden,
- wie Unternehmen ihre Wärmestrategie an kommunalen Planungen ausrichten können,
- warum Messdaten und Monitoring zentrale Voraussetzungen für effizientes Wärmemanagement sind,
- und welche ersten Schritte KMU bereits heute umsetzen können.